Vom Gesellen zum Baustellenleiter

Ort: Dortmund

 

Insbesondere in Preis umkämpften Märkten wie dem Maler- und Lackiererhandwerk, hat das Know-how der Mitarbeiter und ihre Identifikation mit der Baustelle entscheidenden Einfluss auf den Erfolg des Betriebes. Oft geht Geld verloren, weil dem Mitarbeiter der rechtssichere Umgang mit dem Architekten/Bau nicht bekannt ist, entscheidende Unterschriften fehlen und erbrachte Leistungen nicht bezahlt werden. Häufig wird auch der Faktor Zeit und seine Auswirkungen auf das Baustellenergebnis unterschätzt und der Begriff der „Produktivitätssteigerung“ fälschlicherweise mit schnelleren Arbeiten gleichgesetzt.

Ziel des Seminars ist es die direkten Einflussmöglichkeiten des Mitarbeiters im Baustellenablauf mit den daraus resultierenden wirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen aufzuzeigen. Ergänzt wir dies um praxisbewährte Maßnahmen, wie man Baustellenrisiken minimiert und die Produktivität bzw. Baustellenergebnis gesteigert werden kann.

 

• Die Rahmenbedingungen im Malerhandwerk

• Die Baustellenvorbereitung
o Dauer der Baustelle
o Materialdisposition
o Vorgaben Stunden, die Auswirkungen der Kalkulation
o Vorabansicht
o Baustellenstärke
o Checklisten
o Baustellenmappe

• Der Baustellenstart
o Zeitpunkt der Mitarbeitereinteilung
o Die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt

• Die laufende Baustelle
o Der Umgang mit Reklamationen und schwierigen Kunden
o Was Raucherpausen und Leerlaufzeiten kosten
o Anwesenheitszeit und Arbeitszeit,
wo Zeit und Geld verloren gehen
o Reizwort Produktivität,
Praxisbeispiele effektiver zu werden ohne schneller zu arbeiten
o Wer schreibt, der bleibt.
Stundenzettel und Regiearbeiten, Stundenlohnauftrag
o Zusatzleistungen und Nachtragsbeauftragung
o Bedenkenanmeldung und Behinderungsanzeigen

• Baustellenende, Stunde der Wahrheit
o Abnahme, Mängelbeseitigung, Abrechnung